Immer gut zu Fuß – Pfotenpflege mit Kokosöl

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Wer Haustiere hat, weiß, dass die Pfoten besonders gepflegt werden müssen. Insbesondere im Winter, da Eis und Schnee die Pfoten besonders strapazieren. Doch auch Streusalz ist nicht gut für die Vierbeiner, obwohl es eigentlich verboten ist, zu nutzen. Dennoch gibt es viele Haushalte, die noch immer Salz streuen, wenn die Wege vereist sind. Um hier die Fellnasen zu schützen, kommt es auf die richtige Pflege an. Die Pfotenpflege mit Kokosöl kann da sehr hilfreich sein, da das Öl wichtige Inhaltsstoffe hat, die gerade für die Vierbeiner von Vorteil sind.

Warum Pfotenpflege mit Kokosöl?

Die Pfotenpflege mit Kokosöl ist sehr empfehlenswert, da die Pfoten zum einen geschützt und zum anderen mit Feuchtigkeit versorgt werden. Dies heißt, dass sie nicht so schnell rissig werden können und Wunden entstehen. Außerdem legt das Kokosöl praktisch einen Schutzfilm auf die Ballen. So sind diese immer gut geschützt, und selbst wenn kleine Risse entstehen oder bereits vorhanden sind, kann das Kokosöl pflegend wirken Zudem hat das Kokosöl auf den ganzen Körper einen positiven Einfluss und trägt zur Gesundhaltung von Hund oder Katze bei.

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Dabei kommen den Fellnasen nicht nur die B- und E-Vitamine zugute, die im Kokosöl vorhanden sind, sondern auch die Laurinsäure verhilft den Tieren zu einem intakten Immunsystem, einem guten Stoffwechsel und kann Allergien vorbeugen.

So wendet man das Kokosöl bei der Pfotenpflege an

Das Kokosöl kann innerlich wie auch äußerlich verwendet werden. Innerlich kann es dem Hund oder der Katze ins Futter gemischt werden. Bei 10 kg Körpergewicht kann etwa 1 TL Kokosöl ins Futter gegeben werden. Doch auch das Fell kann mit dem Kokosöl eingerieben werden. Zum einen glänzt es dann wunderbar und zum anderen hält es lästige Parasiten fern. Für die Pfotenpflege mit Kokosöl sollten vor dem Spaziergang die Pfoten gründlich mit Kokosöl eingerieben werden. Auch zwischen den Krallen sollte das Öl gut verteilt werden. Ist es besonders kalt, liegt Schnee oder sind die Gehwege mit Salz gestreut, bietet das Kokosöl einen guten Schutz. Aber auch nach dem Spaziergang ist es wichtig, die Pfoten zuerst zu reinigen und dann wieder mit dem Kokosöl einzucremen. Sollten rissige Stellen an den Ballen sein, kann das Kokosöl so bereits wirken und Bakterien und Viren wirkungsvoll abtöten, damit erst gar keine Infektion auftritt.

Beim Kauf von Kokosöl sollte jedoch immer auf ein natives Bio Kokosöl, wie etwa MeaVita, geachtet werden, da dies höchste Qualität hat. Native Kokosöle sollten den raffinierten Ölen immer vorgezogen werden. Raffinierte Öle sind mit chemischen Stoffen behandelt und verlieren bei der Herstellung oftmals zahlreiche Inhaltsstoffe. Wer seiner Gesundheit Gutes tun möchte, sollte daher immer ein natives Kokosöl verwenden.

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