Braten mit Kokosöl – gesund, fein und besonders!

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Kokosöl ist eines der Öle, die auch hervorragende zum Kochen und Braten genutzt werden können. Während viele Öle einen sehr niedrigen Rauchpunkt haben und dann eher gesundheitsschädlich wirken, weil sie ungesättigte Fette und ungesunde Stoffe freisetzen, kann Kokosöl einen sehr hohen Rauchpunkt aufweisen. Dies hat den Vorteil, das Braten mit Kokosöl kein Problem ist. Dabei kann es für die asiatische Küche ebenso eingesetzt werden, wie auch für deftige Gerichte und leckere Nachspeisen.

„Kokosöl ist ein Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung“

Das wertvolle Öl, welches aus der Kokosnuss erhalten wird, ist nicht nur im kosmetischen Bereich sehr beliebt. Auch in der Küche kommt es immer wieder gerne zum Einsatz, da es ein Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung ist und wichtige Inhaltsstoffe enthält. Beim Kauf von Kokosöl ist es allerdings wichtig, auf ein natives und kaltgepresstes Kokosöl zurückzugreifen. Dabei ist zu beachten, dass das Kokosöl fest ist und eher eine wachsartige Konsistenz aufweist. Erst bei einer Raumtemperatur von etwa 26° C hat das Kokosöl seine Schmelztemperatur. Aus diesem Grund wird das Kokosöl auch gerne Kokosfett genannt. Dabei ist dieser Wechsel Zustandswechsel ganz natürlich und hat selbstverständlich keinerlei Auswirkung auf die Qualität, Haltbarkeit oder den Geschmack. Der feste Zustand hat sogar den Vorteil, dass das Öl so viel besser entnommen werden kann.

Braten mit Kokosöl ist gesund

Kokosöl ist bekannt dafür, dass es ein gesundes Öl ist, welches zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Antioxidantien enthält. Der Vorteil dieses Öls ist es, dass der Rauchpunkt sehr hoch liegt und es somit bedenkenlos zum Kochen und Braten verwendet werden kann. Während die meisten anderen Pflanzenöle nur für die kalte Küche genutzt werden können, ist das Kokosöl mit einem Rauchpunkt von 230° C eines der wenigen Öle, die auch zum Backen geeignet sind. Dies kommt daher, dass das Öl besonders schonend gepresst wird, damit die vielen wertvollen Nährstoffe nicht verloren gehen.

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Es ist sehr hitzebeständig und hat noch einen wichtigen weiteren Vorteil. Wer Kokosöl beim Braten verwendet, wird schnell feststellen, dass das Öl nicht spritzt. Dies liegt zum einen an dem hohen Rauchpunkt und zum anderen an dem hohen Fettgehalt des Öls, der bei 96 Prozent liegt. Somit ist nicht nur Braten mit Kokosöl möglich, sondern es kann auch sehr gut zum Frittieren der unterschiedlichen Speisen genutzt werden.

„Geschmack von Kokosöl“

Kokosöl hat einen sehr dezenten und feinen Kokosgeschmack, der allerdings nicht heraus sticht. Auch aus diesem Grund ist das Braten mit Kokosöl eine hervorragende Möglichkeit die Speisen nochmals zu verfeinern. Es kann somit also zum Braten und Kochen von asiatischen Gerichten wie auch zum Anbraten von Fleisch jeder Art verwendet werden, ohne dass das Fleisch stark nach Kokos schmeckt. Zudem riecht es auch nicht stark und ist fast geruchsneutral. Nur sehr feine Nasen werden das Kokosöl riechen. Auch dies ist ein Grund, weshalb sich viele Menschen für das Braten mit Kokosöl oder Kokosfett entscheiden. Es können alle Gerichte damit gezaubert werden, ohne dass gleich das ganze Haus intensiv nach Kokos riecht. Wer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung setzt, sollte auf jeden Fall immer Kokosöl im Haus haben. Zum einen, als Pflegemittel und zum anderen, um das Kokosöl beim Braten und Kochen einzusetzen. So vielseitig wie Kokosöl, ist kaum ein anderes pflanzliches Öl.

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