7 gute Gründe für Kokosblütenzucker

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Kokosblütenzucker ist mittlerweile eine bekannte Alternative für den herkömmlichen Zucker aus dem Supermarkt. Wir wissen inzwischen, dass raffinierter Zucker unserem Organismus schadet und unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt. Und dennoch ist er in all unseren Lebensmitteln enthalten.

Alternativen werden uns reichlich geboten, der Kokosblütenzucker ist jedoch die gesündeste Variante und am einfachsten gegen den üblichen Zucker zu ersetzen. Dieser und viele weitere Gründen überzeugten mich, den Kokosblütenzucker in meinem Speiseplan zu implementieren.

Kokosblütenzucker liefert hochwertige Nährstoffe

Raffinierter Zucker aus dem Supermarkt liefert vor allem eines: Kohlenhydrate pur. Und dennoch verwenden wir ihn überall und in absolut besorgniserregenden Mengen. Gerade beim Backen geht es nicht mehr teelöffelweise zu, sondern in mehrstelligen Grammbereichen. Hochwertige Nährstoffe oder gar Vitamine – Fehlanzeige!

Kokosblütenzucker ist in diesem Bereich die perfekte Alternative für viele Gerichte. Denn neben den positiven Auswirkungen auf unseren Körper, enthält Kokosblütenzucker viele hochwertige Nährstoffe. Vor allem aber Kalium, Zink, Phosphor, Vitamin B und C und 16 Stück Aminosäuren. Kokosblütenzucker ist voll von wertvollen Vitalstoffen für unseren Körper.

Kokosblütenzucker gibt Energie

Vor allem die Kombination aus Kalium und Eisen sorgt für mehr Leistungsfähigkeit, welche uns gerade beim Sport, aber auch in einem stressigen Alltag zu Gute kommt. Aber gibt herkömmlicher Zucker nicht auch Energie? Doch. Aber nur extrem kurzfristig. Die Zellen nehmen zwar dank dem ausgeschütteten Hormon Insulin die Glucose auf, sorgen somit für enorm viel Energie, allerdings fällt der Pegel schnell wieder ab. Schuld dafür sind die zu schnelle Aufnahme in den Zellen und der zu schnelle Abbau der Kohlenhydrate. Kokosblütenzucker versorgt den Organismus kontinuierlich und langsam mit Energie, sodass diese auch länger anhält ohne den Blutzuckerspiegel ansteigen zu lassen.

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Kokosblütenzucker für Kraft- und Ausdauersport

Sportler sind schon länger auf die beliebte Zuckeralternative gekommen und verwenden diesen in ihren Smoothies oder anderen Drinks. Viele verzichten mittlerweile auf die industriell produzierten Energiedrinks. Wohl wissend, dass diese nur deshalb kurzfristig Energie liefern, weil der Zuckeranteil extrem hoch ist. Die Leistung ist demnach nicht kontinuierlich vorhanden, es sei denn, man trinkt dauerhaft Energiedrinks. Und weil dies lebensgefährlich wäre, erleben viele Sportler schnell einen Abfall der Leistung. Kokosblütenzucker liefert langfristig und über den Tag verteilt Energie. So ist es gerade Ausdauersportlern möglich, ihre Leistung langsam und kontinuierlich zu steigern.

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Kokosblütenzucker schmeckt

Die meisten Zucker- oder Süßungsalternative schmecken entweder bitter oder überhaupt nicht süßlich. Kokosblütenzucker schmeckt ziemlich extrem und geht geschmacklich in die Richtung von Karamell. Wer den Geschmack von Kokosnuss nicht mag, der braucht sich ebenfalls keine Gedanken zu machen, denn Kokosblütenzucker wird zwar aus der Kokospalme gewonnen, geschmacklich hat  er aber nichts mit Kokos zu tun.

Kokosblütenzucker macht nicht süchtig

Herkömmlicher raffinierter Zucker aus dem Supermarkt und der versteckte Zucker in industriell hergestellten Fertigprodukten macht laut Ernährungswissenschaftlern süchtig. Unser Körper verlangt nach nur kürzester Zeit nach mehr Zucker um seinen Energielevel zu halten. Wer seinen Zucker dann reduziert, der erlebt heftige Heißhungerattacken. Ja, der Organismus fordert das ein, was ihm über die Jahre hinweg beigebracht wurde. Auch brauner Zucker ist in diesem Fall keine Alternative, er ist ebenso ungesund, denn die zusätzlichen Farbstoffe halten die Verstoffwechslung im Organismus auch nicht auf. Wer aus diesem Kreislauf aussteigen möchte, der nutzt künftig Kokosblütenzucker.

Den Zuckerhaushalt mit Kokosblütenzucker in Ordnung bringen

Leider können wir den versteckten Zucker in unseren industriell hergestellten Lebensmitteln nicht gegen Alternativen eintauschen. Hier bleibt nur das direkte Weglassen und Vermeiden solcher Produkte. Frisch kochen kann man lernen. Wer gerne bäckt oder mit Zucker kocht, der kann künftig ganz bewusst auf Kokosblütenzucker setzen. Auch die Kinder können langfristig davon profitieren. Und so ist es sicherlich nicht schwer, den Joghurt einfach selbst herzustellen und mit Kokosblütenzucker zu süßen. Oder aber die selbstgemachte Limonade mit Kokosblütenzucker auf ein geschmacklich süßes Niveau zu heben.

 

Der MeaVita Kokosblütenzucker stammt aus kontrolliertem Anbau und ist daher meine erste Wahl. Er schmeckt hervorragend zu sämtlichen Gerichten, gerade im Kaffee ist kaum ein Unterschied zu erkennen. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind nach einer Zuckerumstellung auf Kokosblütenzucker schnell zu merken.

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